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Zuerst denkt man an das Vorderteil eines Schiffes, wenn man den neuen Gillies im Regal sieht, die Leiterbahnen auf dem Umschlag klären den Irrtum schnell auf. Wie sein Vorgänger (»Extraleben«) geht es wieder um Nick und Ke, die Retronauten, die am Ende des letzten Buches einen neuen Job bei einer Datenrettungsfirma bekommen haben.
Anders als der beliebte Vorgängerroman braucht »Der Bug« etwas länger um Fahrt aufzunehmen. Ist man in Teil eins schon in Amerika und hat fünf bis sieben Verschwörungstheorien gehört - hier gibt es zwar schon einen Einbruch und eine Leiche, aber auf Seite 100 ist man immernoch nur im Nachbarort und nur ein alter »GRiD«-Laptop bringt die Helden wieder zur Zusammenarbeit.
Gillies versteht es wieder, Erinnerungen aus den 70ern, 80ern und 90ern gekonnt in seine Geschichte zu verweben. Auch der Spannungslevel des Buches passt wieder und ich denke ich werde noch einige amüsante Stunden mit dem Buch verbringen.